Der Anfang

Howdy  CO₂-Cowgirls and -Cowboys! 

Um den geneigten Lesern vorzustellen, wie ich zum doch etwas speziellerem Schießen mit CO₂-Westernwaffen gekommen bin, habe ich diesen ersten Eintrag verfasst. Vielleicht hilft er in kommenden Einträgen den ein oder anderen Beitrag besser einzuordnen oder zu verstehen.

Interessiert war ich schon als Kind am Schießen mit dem Luftgewehr. Wo es nur ging waren die Diana-Luftgewehre der Verwandtschaft im Einsatz. Leider viel zu selten. Für einen Verein hat es nur für einen Besuch gereicht: ich habe dort fantasievolle Ziele, das Anpirschen, die selbst gestellten Aufgaben, etc. vermisst. Und so blieb es bei mir ohne jegliches Schießen, bis ich etwa vierzig Jahre alt war.

Dann lernte ich meinen sehr guten Freund Moshe Silvergun kennen, der mit mir alles zusammentrug, was nur Diabolos schießen konnte! Zum Wohl der Umwelt und seines Grundstückes wollten wir aber das Blei auf Dauer abschaffen. Und die Lösung waren und sind Stahl-BBs. Moshes Idee.

Somit wurden eine MP5 und 1911er angeschafft, die die alten Bleischleudern ersetzten. Zwei Daisys waren das nächste. Und dann hatte mein lieber Freund Moshe eine Überraschung zu Weihnachten des Jahres MMXVIII für mich: einen CO₂-Colt! Ab dem Zeitpunkt war der "Weg nach Westen" eine Herzensangelegenheit. Und daher gibt es diesen Blog, der ein bisschen schildern soll, was bisher geschah, aktuell geschieht und hoffentlich noch geschehen wird.

Ein wichtiger Hinweis noch: ich berichte von dem Spaß, den Moshe Silvergun und ich im CO₂-Westen haben. Wir machen das, was uns Freude macht und was wir für richtig und wichtig halten. Bisschen Wettkampf, bisschen Fantasie, bisschen Ausprobieren. Fern ab jeder Liga und als reine Amateure ohne weitere Ansprüche. Etwas für einige. Aber sicher nicht für alle. So einfach. Vielleicht aber auch was für Euch.

So long and Goodbye, Suitcase-Bronco

Leerer Tisch



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